CNN-Reporter Richard Quest motzte bei seinem Besuch am Wirtschaftsforum über das Schweizer Gastgewerbe. Angelina Jolie, immer noch traumatisiert von ihrer WEF-Teilnahme 2006 (sie musste einen Milchkaffi anstelle des Chai-Crème-Energy-Frappuccino trinken) war tief betroffen und rief zu rascher Hilfe auf. Obama versprach sofort ein umfangreiches Entwicklungshilfepaket für die Schweiz: Es ginge nicht an, dass im Davoser Nobelhotel das Personal unfähig sei, jedem Gast mit Permanent Marker seinen Namen auf das Weinglas zu schreiben. Tragisch auch, dass Bürger für Essen, Kino und Geldbezug am Bankomat immer noch aus dem Auto steigen müssten. Obama gelobte nicht eher zu ruhen, bis jedes Schulkind sein kostenloses Erdnussbutterbrot in der Pause und das letzte Dorf seine McDonalds-Filiale habe. Der unverwüstliche Bob Geldof wurde beauftragt ein „Sweden Aid“ zu organisieren. Am nächsten WEF wollen sie sich alle treffen – und ausführlich darüber reden.

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