Die Fifa hat sich wieder mal selber von Korruptionsvorwürfen freigesprochen und die Welt fragt sich empört, warum Sepp Blatter noch immer an der Spitze des Weltfussballverbandes steht. Liegts an seinen guten Englischkenntnissen? Nein, belegt ein niederländisch-britisches Forscherteam. Am vitalen Aussehen. Leute mit gesunder Bräune werden durchgehend für die besseren Chefs gehalten als ihre intelligenteren, aber blassen Konkurrenten. Diese Erkenntnis kommt für den Chef der Sektion Museen und Sammlung im BAK zu spät: Sein falscher Doktortitel, den er seit 1990 führt, ist aufgeflogen. Hätte er mehr Zeit auf der Sonnenbank statt im Museum verbracht! Wie erfolgreich Bräune sein kann, sehen wir momentan an der Ecopop-Initiative. Aber wie immer setzten die Amerikaner noch einen drauf: Kim Kardashian verdiente mit ihrem Handy-Game soeben 43,4 Millionen Franken und zeigte, dass man für den grossen Erfolg nicht mal ein Gesicht braucht – ein Arsch genügt.

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